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Eu 2007 Es war mal wieder die lange Anreise wert, und so kamen wir sehr vergnügt am 07.08.07 am Tatort
an. Die Platzvergabe war zufriedenstellend und mit unseren Nachbarn waren wir auch sehr gut bedient. Besonders das Mokkazelt gleich nebenan fand unseren besonderen Zuspruch. Nachdem also unser Lager errichtet
und die wichtigsten Dinge des täglichen Lebens arrangiert waren, stand einem tollen und lustigen Ablauf nichts mehr im Wege. Des morgens fanden sich liebe Gäste an der Kaffeequelle bei uns ein und tagsüber waren
wir mit mehr oder weniger wichtigen Dingen wie Mokkatrinken ausgelastet. Abends traf man sich dann meistens in der Schwarzbierkneipe ums Eck, wo Uwe unermüdlich für Nachschub sorgte. Leider haben wir die
Frauenolympiade verpasst, da wir an diesemTag Ausgang hatten, aber dafür hat der Herr Monsieur de Flocques mal seine Ländereien ausgiebig in Augenschein genommen. Da die Ländereien nun nicht grade so wirklich riesig
sind, waren wir dann auch in einer halben Stunde fertig. Die Ortsbegehung haben wir im Fotodokument festgehalten. Außerdem haben wir die Schweden etwas näher kennengelernt, was zur Folge hatte, daß die Abende für
mich recht kurz gerieten. Insgesamt war die “Viking Press”recht häufig im Einsatz - das Ergebnis könnt ihr in der Galerie bestaunen. Als besonders erwähnenswert sei hier übrigens der
Hochwassereinsatz zu nennen, der nicht nur irre viel Spass gemacht hat, sondern uns alle auch ein kleines Stück näher gebracht hat.
Wir haben danach recht lange diskutiert, was denn nun alberner macht: Sonne oder Regen..... Was meint ihr, wer gewonnen hat? Leider war uns am Abbautag dann nicht mehr ganz so albern zumute, denn heftiger
Dauerregen sorgte dafür, daß der Platz sich in eine einzige Morastlandschaft verwandelt hatte. Da hätte auch die Eimerkette nichts mehr gebracht und die Stadt Eu mußte mit dem Traktor einige “Ertrunkene”
retten. Auf jeden Fall bedanken wir uns herzlich bei den Orgaleuten und unseren Gastgebern, weil sie nahezu immer ansprechbar waren, immer ein freundliches Wort fanden und schier unermüdlich dafür gesorgt haben,
daß die meisten zufrieden waren und sich wohlgefühlt haben. Vive la Normandie!
Übrigens auch vielen Dank an Moni und Helene, die uns ein paar Bilder zur Verfügung gestellt haben:
Und noch mehr EU-Fotos gibts auch bei vidforli zu sehen.
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